Lagerbedarf nach Inventar statt nach Zimmerzahl einschätzen
Eine Liste mit Möbelmassen, Fotos und einer ungefähren Anzahl Kisten bildet eine bessere Grundlage als allein die Wohnfläche. Nennen Sie auch Gegenstände, die nicht gestapelt werden dürfen oder besondere Bedingungen benötigen. Wir klären vor der Einlagerung, welche Güter angenommen werden können und welche Verpackung erforderlich ist. Inhalt und Zustand werden in der vereinbarten Form dokumentiert.
Zugriff, Laufzeit und Bedingungen vorher klären
Eine Zwischenlagerung ist nicht automatisch ein jederzeit zugängliches Selbstlager. Besprechen Sie, ob während der Lagerzeit einzelne Gegenstände benötigt werden und welche Vorlaufzeit dafür gilt. Ebenso gehören Lagerdauer, Abrechnung, Versicherung beziehungsweise Haftung und die Bedingungen für die Auslagerung in die Vereinbarung. Spezielle Klima- oder Sicherheitsmerkmale werden nur zugesagt, wenn sie ausdrücklich bestätigt sind.
Ein- und Auslagerung zusammen denken
Soll ein Schrank für den Transport zerlegt werden, müssen Beschläge und Bauteile bis zur Montage eindeutig zugeordnet bleiben. Kisten sollten beschriftet und für die geplante Aufbewahrung geeignet sein. Bewahren Sie persönliche Dokumente und unmittelbar benötigte Dinge bei sich auf. Wenn das endgültige Lieferdatum noch offen ist, vereinbaren wir, wie Sie uns den Termin später mitteilen.
Diese Angaben bringen uns weiter.
- Inventarliste mit Massen und Fotos
- Voraussichtliche Lagerdauer und notwendiger Zugriff
- Abhol- und spätere Lieferadresse
Häufige Fragen
Kann ich nur einzelne Möbel lagern lassen?
Ja. Umfang, Annahmebedingungen und Transport werden anhand der konkreten Stücke abgeklärt.
Sind Transport und Lagerkosten ein gemeinsamer Preis?
Die Offerte weist die vereinbarten Leistungen aus. Fragen Sie Lagerung, Einlagerung und Rücklieferung gemeinsam an, damit nichts übersehen wird.
